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2010- 

  

V.f.B. Sömmerda 1911 1945.svg

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Eine selten historische Aufnahme aus den Anfängen des VFB Sömmerda. Auf dem Hartplatz wurden die Heimspiele des Sömmerdaer Fussballsports bis weit in die sechziger Jahre hinein ausgetragen.

 

 

018 neuUnsere Meistermannschaft von 1948 auf dem Hartplatz in der Pestalozzistrasse. 

Der Weg nach Jena gegen den Meistervertreter von Sachsen/Anhalt : Burg war für unser Team nicht ohne. Wir hatten uns im Vorfeld mit namhaften Kontrahenten aus ganz Thüringen auseinanderzusetzen.

Im Einzelnen waren dies: 

Sömmerda 2 : 0 Großengottern
Sömmerda 2 : 1 Wurzbach/Schleitz
Sömmerda 4 : 2 Gräfinau-Angstedt
Sömmerda 3 : 2 Gotha-Nordost

 

Das erreichte Endspiel wurde am 30.05.1948 in Arnstadt vor mehr als 4000 Zuschauern ausgetragen. Ein Traum schien in Erfüllung zu gehen. Sömmerda hatte sich mit Erfurt-West auseinanderzusetzen und gewann diese Partie sensationell mit 2:0. 

Unser Team war nun für die Zwischenrunde qualifiziert. Der Verband wählte einen neutralen Austragungsort. Man entschied sich für den Jenaer-Jenzig-Park. Mehr als 1000 Sömmerdaer Schlachtenbummler zog es zu diesem wichtigen Auswärtsspiel. Denkbar ungünstig eröffnete die Partie, denn Burg ging frühzeitig mit 1:0 in Führung. Der Höhepunkt des Spiels jedoch, verlegte sich gegen Ende des Matches, wobei die Sömmerdaer Angriffsreihe sich im Strafraum des Gegner festsetzte und einen Elfmeter sprichwörtlich erzwang.

Nun war es Zeit einen Schützen zu benennen. Keiner der Sömmerdaer hatte die Nerven, vom Punkt aus anzutreten. Letztlich griff man auf Torhüter Kölbel zurück, der anfangs mit dieser Aufgabe überfordert schien. Nach längeren Hin und Her erklärte er sich bereit und trat an den ominösen Punkt heran. Totenstille im ganzen Stadion. Er trat an und ...      verschoss leider! Somit war der Traum jäh geplatzt. Trotz alledem haben die Sömmerdaer Akteure sicherlich nur gute Eindrücke mit nach Hause genommen. 

 

Quelle: Uwe Gericke 

Chronik der BSG Robotron ,,Ernst Thälmann'' Sömmerda - Diplomarbeit, Leipzig 1991 

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Bild 23

Eine gelungene Aufnahme Mitte der Siebziger Jahre auf dem Sportplatz Pestalozzistrasse von unserer Zweiten Mannschaft. Aufgrund der DDR-Liga Zugehörigkeit haben mehrere verdienstvolle Spieler von Zentronik Sömmerda ihre Stiefel für die zweite Vertretung geschnürt: u.a. Manfred Gärtner, Otto Hollenbach und Gerald Schröder. Das Kellektiv der DDR-Liga Mannschaft wurde auf Kombinatswunsch verstärkt mit erfahreren Spielern von Rot-Weiß Erfurt u.a. Gerd Stieler und Thomas Menge.

Auf dem Bild sind zu sehen: Graupner, Schwarzer, Blechschmidt, Götze, Schneeberg, Hollenbach, Schröder, Linke, Michael, Gärtner und Betreuer Locke 

Torhüter Hans Linke ist der Vater vom Vizeweltmeister 2002 Thomas Linke 

 

 

Bild 24

Diese Mannschaft spielte mehrere Jahre erfolgreich in der Erfurter Bezirksliga .

Ein Mannschaftsbild aus den Sechziger Jahren hier bei einem Auswärtsspiel in folgenden Aufstellung:

Trainer: Reinhard Stengler

Betreuer: Gebel

Spieler: 

oben: Gärtner, Büchner, Müller, Hollenbach, Schröder, Werther,

Mitte: Berl, Jess, Trieschner

unten: Lickefett, Meier und Poser 

 

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