Logo FSV roll 300 1Mit null Toren auf der „Habenseite“ ging der FSV II in die Partie gegen Lok Erfurt. Mit dem festen Vorsatz dieses zu ändern, starteten die Sömmerdaer auch, denn schon nach 12 Minuten hatte sich F. Reiche super frei gespielt, jagte jedoch den Ball über das Gehäuse der Lok Elf. Weiter übte der FSV druck auf die Abwehr der Gäste aus, aber zählbares blieb leider aus.

So konnte F. Reiche einen Fernschuss auch aus 14m nur neben den Kasten platzieren. Lok konnte sich dann aus der Drang Phase der Sömmerdaer befreien und kam seinerseits auch zu eineigen Torchancen, die jedoch von Torhüter Brunner und seinen Vorderleuten vereitelt wurden. So ging es mit einer „Nullnummer“ zur Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte ging der FSV wieder in die Offensive und kam auch wieder zu Torchancen. So konnte L. Denhardt mit einen Fernschuß den Keeper der Erfurter nicht bezwingen. Im Gegenzug spielt Lok einen Konter mustergültig aus und kam so zu Torerfolg. Nun hieß es für den FSV „alles oder nichts“ und versuchte nun mit dem eingewechselten „Abu“ Essen noch mehr für die Offensive zu tun.

Logo FSV roll 300 1Eine herbe 0:6 Niederlage setzte es am Freitagabend beim SV BW Hochstedt. Schon nach 23 sec. musste der FSV Keeper den Ball aus dem Netz holen. Nach einer mißlungenen Aktion im Mittelfeld kam der Ball zu P. Schulze, dessen Schlag nach vorn von P. Heussner abgeblockt wurde. Diesen Abpraller machte sich R. Teichmann zu eigen und netzte zum 1:0 für die Hausherren ein.

Sömmerda, geschockt von dieser Aktion fand nicht nur gegen die schnell anlaufenden Hochstedter, sondern auch gegen den heftigen Gegenwind kein Rezept um sich aus der eigenen Hälfte zu befreien.

In der 7. min. nutzten die Blau- Weißen die nächste Torchance, als nach einen Freistoß in höhe der Mittellinie der Ball vom Wind in den „Sechszehner“ getragen wurde. Denn fälligen Kopfball konnte H. Byrenheid noch parieren, doch eh die FSV Abwehr reagieren konnte transportierte „ Goalgetter“ P. Heussner den Ball schon über die Linie. In der 11. min. wiederholte sich die selbe Situation, doch diesmal nutzten die Hochstedter gleich den Kopfball zum 3:0.

Der FSV kam gar nicht ins Spiel, einzig T. Polster und Ch. Pohl versuchten noch Akzente zu setzten. In der 43 min. konnte Hochstedt , nach einer guten Kombination im Mittelfeld sogar auf 4:0 erhöhen. Selbst eine heftige Ansage der Sömmerdaer Trainer in der Halbzeitpause konnte an diesen Tag die Mannschaft nicht erreichen.

Statt sich aufzubäumen und sich in den verbleibenden 45 Minuten ebenfalls Torchancen zu erarbeiten spielte man auf Schadensbegrenzung und kassierte noch das 5. und 6. Gegentor. Eigentlich wollten die Sömmerdaer wie ein Aufsstiegsaspirant auftreten, doch diesen Part übernahm die Mannschaft von Hochstedt, die nach 3 Spielen schon 9 Punkte und 18:3 Tore erzielen konnten.

Ratlosigkeit macht sich in dessen in den Reihen des FSV II bemerkbar. Schnell kam man aber zu dem Ergebnis, das momentan der Spaß am Fußball verloren gegangen sei und man total verkrampft auftrete. Selbst die eigentlichen Routiniers sind momentan weit weg von ihrer „Normalform“ Also, „Schnauze" abwischen und gegen den nächsten Gegner Lok Erfurt den Spaß am Fußball wiederfinden, denn dann wird sich auch der Erfolg wieder einstellen.

Logo FSV roll 300 1Das man beim SV Sprötau verlieren kann ist keine Schande, aber das Schiedsrichter zum zweiten mal (Rückspiel Saison 16/17) das Spiel zugunsten des SV leiten ist um so ärgerlicher.Von Anfang an sah man eine sehr körperbetonte Partie von beiden Seiten mit klaren Feldvorteil auf Seiten des FSV.

Die ersten Torchancen erarbeitete sich aber der SV Sprötau der mit langen Abschlägen immer wieder gefährlich in die Hälfte der Sömmerdaer eindrang. So rettete Torhüter H. Byrenheid einen Fernschuß mit einer starken Parade. Trotzdem erwies sich der sonst so starke Torhüter der Sömmerdaer heute als Unsicherheitsfaktor und ließ den Puls der zahlreich mitgereisten Sömmerdaer das ein oder andere male schneller werden.

Der FSV erarbeitete sich ,trotz mehr Ballbesitz in der ersten Hälfte zu wenig Chancen heraus. Ab und zu blitzten einige gute Kombinationen auf , konnten aber daraus kein Profit ziehen. So ging man nach 45min. in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte der Partie stellte der FSV leider wieder das spielen ein und versuchte es mit körperlichen Mitteln zu lösen. 9 gelbe Karten in der zweiten Hälfte sagt einiges darüber aus, obwohl es nie eine unfaire Partie gewesen ist. Die ein oder andere Karte hätte getrost in derTasche bleiben können. Sprötau agierte mit der englischen Taktik „Kick and Rush“ und Sömmerda versuchte auch mit dem Kopf durch die Wand zum Erfolg zu kommen. Man hätte wohl 2x 14 Tage spielen können ohne einen Torerfolg auf beiden Seiten sehen zu können.

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Wenn man die ganze Mannschaft in diesem Spiel auf einer Skala von 1-10 bewertet, würde wohl die einhellige Meinung des Trainergespann Pankratz/Hanuskiewicz 1,5 sein. Das sagt es nicht nur über die Leistung an diesem Tag aus, sondern auch das nicht abgerufene Potential eines jeden einzelnen Spieler aus. Einzig die Laufbereitschaft eines L. Denhardt und der, nach langer Verletzungspause wieder genesene Capitano P. Luh waren die Lichtblicke in diesem Spiel gegen die zweite Vertretung von Borntal Erfurt. Die erste Halbzeit kann man sich getrost schenken und unter der Rubrik „ No Comment“ verbuchen. Ein Fehlpass jagt den anderen, Torschüsse und Laufbereitschaft Fehlanzeige.

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